FAQ – Fragen zum Thema Stimme, Stimmpräsenz und Bühnencoaching


Christoph Galette – professioneller Sprecher & Sprech- und Stimmtrainer!
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FAQ zum Stimmtraining / Sprechtraining / Sprechberufen

  • Kann ich meine Stimme überhaupt trainieren? Die ist doch angeboren?

Natürlich können Sie ihre Stimme trainieren. Moderatoren, Schauspieler, Sprecher, aber auch Lehrer, kommen regelmäßig in meine Trainings um eine raumfüllende Stimme zu trainieren. Stimmtraining ist wie Muskeltraining: Sie trainieren Atem, Zwerchfell, sie arbeiten an der Aufrichtung ihres Körpers. Sie werden erstaunt sein was sie aus ihrer Stimme raus holen können.

  • Warum ist es überhaupt gut meine Stimme zu trainieren?

Die Stimme wirkt sehr unterbewusst auf andere Menschen. Oftmals wissen wir gar nicht warum wir jemanden sympathisch finden. Viele meiner Kunden machen die Erfahrung dass sie sich durch das Stimmtraining selbstbewusster und freier fühlen. Alle Ausdrucksmöglichkeiten, die Möglichkeit zu wirken ist auf einmal gegeben. Auch von aussen bekommen Sie das Feedback “wow Du sprichst auf einmal so schön”

  • Ich kann mich nicht durchsetzen, kann das an meiner Stimme / Sprechweise liegen.

Ja, wobei das nur eine Möglichkeit von mehreren ist. Körperhaltung und Stimme und Mind-set führen oft dazu, dass wir unseren Willen in oft bestimmten Situationen nicht durchsetzen können. Vieler meiner Kunden kamen mit diesem Problem zu mir. In den meisten Fällen half der ganzheitliche Ansatz. Wenn Körperhaltung und Stimme im Lot sind, führt das zu einer guten Stimmpräsenz.

  • Meine Stimme ist zu hoch, ich möchte eine tiefere Stimme, kann man da was machen?

Ja, auch hier gibt es die Möglichkeit zu trainieren. Wir arbeiten am Atem, mit dem Beckenboden, und so bekommen auch Sie eine tiefe und vor allem raumfüllende Stimme, der man auch gerne zuhört.

  • Man sagt mir, ich hätte eine schöne Stimme, ich würde sehr gerne als Synchronsprecher oder Sprecher arbeiten, wie wird man das?

Eine „schöne“ Stimme ist schon eine gute Basis für sämtliche Sprecherjobs. Sie alleine reicht jedoch nicht. Ein Synchronsprecher, braucht auch die Fähigkeit seine Stimme so zu beherrschen, dass er sämtliche Rollen, bzw. Emotionen in die Stimme legen kann. Zudem ist es als Sprecher wichtig, zu wissen wie man Texte betont. Auch eine Schauspielausbildung ist hilfreich. Im Sprechtraining kann man ganz genau analysieren was es braucht um als Sprecher Geld verdienen zu können.

  • In bestimmten Situationen verschlägt es mir die Sprache / werde ich plötzlich leise oder kann mich nicht mehr richtig ausdrücken. Woran liegt das?

Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Sprechen ist ein aüßerst komplexer Vorgang. Über 100 Muskeln sind daran beteiligt. Und gewisse Emotionen verspannen unsere Muskeln. Man sagt ja auch die Angst sitzt im Nacken. Tatsächlich sind Menschen mit vielen Ängsten oft im Nacken und Halsbereich verspannt. Das wirkt sich dann sofort negativ auf unsere Stimme aus.
Als Sprechtrainer höre ich solche Verspannungen mittlerweile und kann dann gezielt an diesen Punkten arbeiten.

  • Wie lange dauert es bis ich mein Ziel erreicht habe?

In der Regel ändert sich bereits in der ersten Stunde etwas. Die Stimme kann hier vollkommen neu entdeckt werden. Hilfreich ist es auch zuhause zu üben, dann geht es noch schneller. Je nach Ziel und voraussetzung kann es mal länger oder kürzer dauern. Manchen reicht eine Stunde, manche brauchen vier Stunden und manche auch 10. Egal wie viel Stunden Sie benötigen, sie werden nach jeder Stunde Fortschritte merken.

  • Ich hab auf der Bühne immer Lampenfieber, kann man dagegen was tun?

Auch hier gibt es Techniken. Maßgeblich hier für ist vor allem die tiefe Atmung, der Stand und der eigene Fokus. Zudem habe ich durch meine Ausbildung auf der Schaupsielschule Techniken erlernt, welche helfen fokusiert zu bleiben.

  • Ich werde in Teammeatings oft unterbrochen, was kann ich da tun?

Solche Anfragen bekomme ich oft, und für die Betroffenen ist das meist segr unangenehm.
Auch hier gibt es sehr verschiedene Möglichkeiten, woran das liegen kann. Es kann zum einen am Stimmvolumen liegen, andererseits aber auch an der Betonung der Wörter und Sätze. Auch das eigene Mindset spielt hier eine Rolle. Durch Übungen aus dem Schauspiel, Atemübungen und der Satzführung schaffen Sie es sich bei Ihren Kollegen/Vorgesetzten Gehör zu verschaffen und sich durchzusetzen.

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